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Heute in: Ponte Tresa

Alle paar Monate machen wir bei local.ch ein sogenanntes Mash-Up Meeting. Genau wie es die Wiki Definition meint, mixen und fügen auch wir bestehende und neue Dinge in neuer Form zusammen. Diesmal machen wir das in Ponte Tresa im Tessin. Schön ist es hier allemal...

Mashing Up Ponte Tresa

... und produktiv auch...

Mash-up in Ponte Tresa


Wir haben eigentlich nur gute Erfahrung mit dieser Form von Meeting gemacht. Sie ist Teil unserer Überzeugung, dass wir ein Projekt wie local.ch mittels neuen Organisationsformen effizienter, erfolgreicher und letztlich für den Nutzer besser und für uns als Umsetzungsteam befriedigender gestalten können.

Wie sieht so ein Mash-Up aus? Am ersten Tag gibts jeweils einen Überblick über den aktuellen Stand, danach eine Serie von Workshop Sessions zu verschiedenen Themen. Diese werden im Plenum vorgestellt und diskutiert. Am Abend kommt das Soziale ganz sicher nicht zu kurz... Der nächste Tag steht unter Aspekt "Ausblick": Wir schauen nach vorne und fixieren die wesentlichen Linien für die nächsten Monate.

So haben wir innerhalb kurzer Zeit das ganze Team auf gleicher (hoher) Flughöhe und können fokussiert an die Umsetzung gehen ohne Zeit zu verlieren und unnötigen Abstimmungsgeschichten, die meist frustrierend und wenig zielführend sind.



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Netzwerkorganisation

Für einen MBA Kurs, den ich nächste Woche für ein Firmen internes Programm bei Nestlé halten werde, habe ich das Thema Netzwerkorganisation und virtuelle Organisationen aufbereitet. Dabei habe ich auch die Forschungsergebnisse des Domino Projekts wieder hervorgeholt, entstaubt und festgestellt, dass diese Resultate noch immer sehr relevant sind. Die Essenz aus dem Abschlussbuch habe ich hier zusammengestellt (PDF, 500kb).
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Radically Simple IT

Heute für einmal eine Leseempfehlung: Radically Simple IT von David M. Upton and Bradley R. Staats (Free, Registration aber notwendig) in der aktuellen Ausgabe der Harvard Business Review.

Um was gehts: IT Systeme sind meist zu komplex. Und bei neuen Projekten nimmt die Gesamtkomplexität meist noch zu. Unter anderem weil die alten Funktionalitäten nachgezogen werden müssen. Dazu kommt, dass in der Spezifikationsphase meist die Bedürfnisse nicht abschliessend und verbindlich aufgenommen und beschrieben werden können. Die zukünftigen NutzerInnen wissen oft nicht wie die Bedürfnisse genau zu formulieren sind. Und einmal entwickelt und veröffentlicht fallen die Nutzer über die zuvor hart arbeitende Entwicklungscrew her weil die neue Version nicht das tut was die alte tat (Aktuelles Beispiel Bluewin Relaunch).

Der vorliegende Artikel schildert den Fall einer japanischen Bank, die konsequent einen anderen Weg gegangen ist. Anstatt ein grosses System zu bauen, hat die Bank konsequent auf folgende Punkte gesetzt: Verschmelzen der umsetzenden Business und IT Teams, konsequent die einfachst mögliche Technologie einsetzen, durchgängig modularer Aufbau und das System gezielt auf Front-Nutzerbedürfnisse ausrichten.

Anstatt einen gigantischen Betrag für das neue System einsetzen zu müssen, fielen bloss $55 Mio an; etwa 10% im Vergleich zu einer traditionellen Systemeinführung.
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"The quicker you realize that Amos is smarter than you, the smarter you yourself must be."

Das Zitat stammt von R.E. Nisbett und bezieht sich auf einen der grössten Psychologen Amerikas Amos Tversky. Gefunden habe ich es bei der Lektüre eines Papers über Inkompetenz und fehlende eigene Einschätzung.

Justin Kruger und David Duning haben 1999 (pdf, 498kb) im Rahmen einer Studie nachgewiesen, dass viele Leute eine deutlich zu positive Eigeneinschätzung im Vergleich mit ihrer effektiven Leistungsfähigkeit in verschiedensten sozialen und intellektuellen Gebieten.

Das Paper wird eingeleitet mit einer herrlichen Anekdote eines Bankräubers in Pittsburgh, der am helllichten Tag eine Bank überfällt ohne irgendeinen erkennbaren Versuch sich zu verkleiden. Nur wenige Stunden später konnte die Polizei den Räuber schnappen. Bei dessen Verhaftung habe er nur lapidar gemeint: „But I wore the juice“. Er war offensichtlich der festen Überzeugung, dass im Gesicht eingeriebener Zitronensaft ihn für die Videokameras unsichtbar machen würde.

Den Sachverhalt hat Darwin trefflich zusammengefasst:

"Ignorance more frequently begets confidence than does knowledge" – Charles Darwin

Das Papier zeigt die Hypothesen anhand mehrerer Fallstudien auf. So werden die Selbsteinschätzungen von Probanden und deren effektives Abschneiden in verschiedenen sozialen und logischen Testaufgaben verglichen. Die Konklusion:

“It is one of the essential features of such incompetence that the person so afflicted is incapable of knowing that he is incompetent. To have such knowledge would already be to remedy a good portion of the offense” – W.I. Miller

Damit ist die Frage angestossen, ob denn menschliche Weisheit im sokratischen Sinn überhaupt möglich ist. Denn sie setzt wirkliche und nicht nur vermeintliche Erkenntnis voraus. Doch davon ein andermal.

Es sei noch erwähnt, dass wie üblich bei wissenschaftlichen Arbeiten jemand mit den Schlussfolgerungen nicht einverstanden ist und eine alternative Erklärung (pdf, 234kb) bereit hält.

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Der Unterschied zwischen physischen und digitalen Gütern

Über den Unterschied zwischen physischen und digitalen Gütern wurde schon viel geschrieben. In diesem Blog habe ich mich oft mit dem Unterschied zwischen Musik auf physischen Tonträgern und in digitaler Form beschäftigt (Z.B. hier über Geschäftsmodelle, Irrungen & Wirrungen).

Was für die Musikindustrie gilt, gilt ganz allgemein für alle Industrien: Die Kostenunterschiede zwischen den beiden Formen der Verteilung (physisch auf CD, digital als MP3) sind gewaltig. Hier kurz erklärt:



Ein physisches Gut kostet. Die erste Einheit kostet einen Betrag x. Danach kostet jede weitere Einheit ein Betrag x-y wobei y die sogenannten Skaleneffekte darstellt. Will heissen: Beim ersten produzierten Stück fallen alle Kosten, z.B. für die Miete der Fabrikhalle direkt diesem Stück zu. Das erste Stück zu produzieren, ist sehr teuer. Aber ab dem zweiten Stück können diese Kosten auf alle produzierten Teile verteilt werden, womit die Durchschnittskosten pro Stück fallen. Die Gesamtkosten sind die Summe aller Kosten pro gefertigtes Teil.


Ein digitales Gut kostet auch. Um die erste Einheit zu erstellen, ist oft ein erheblicher Aufwand notwendig: Büroräume für das Start-Up, Löhne für die Programmierer, Hardware, Software (Die Open Source Bewegung ermöglicht hier nochmals deutlich tiefere Setup-Kosten). Allerdings, ist das erste digitale Gut einmal produziert, so sind alle weiteren quasi gratis. Eine digitale Kopie herstellen kostet quasi nichts. D.h die Durchschnittskosten pro Stück fallen deutlich schneller als bei einem physischen Gut. Die Gesamtkosten sind quasi identisch ob nun ein Stück oder eine Million Stück produziert wird.

Vergleichen wir nun die beiden Welten, so sticht die massive Differenz der Entwicklung der Durchschnittskosten pro Stück ins Auge, ebenso wie die markanten Unterschiede bei den Gesamtkosten.


Die Konsequenzen sind vielfach: Nebst der völlig anderen Kostenstruktur (und entsprechend Finanzierungsbedarfs einer Firma für digitale Güter im Vergleich zu einem physischen Anbieter) und den Möglichkeiten auf dem Markt ganz anders zu agieren (Ein Grund weswegen viele Angebote gratis sind), sind die anderen Effekte etwas versteckter.

Im Kern fordert ein digitales Gut eine völlig andere Herangehensweise als ein phyisches Gut in seiner Produktion und Vermarktung. Vielleicht einer der entscheidenden Gründe warum die (physische) Musikindustrie sich so schwer tut mit den neuen digitalen Realitäten. Aber so wie's der Musikindustrie ergeht, ergehts ganz vielen anderen Industriezweigen auch. Und die meisten sind nach wie vor schlecht gewappnet für diese Art von Veränderung. Einer der Gründe ist wohl, dass die Organisationen und ihre Entscheidungsträger die neue digitale Welt mit den ihnen bekannten Kosten- und Marktstrukturen aus der phyischen Welt analyisieren und bewerten. Das geht ins Auge. Genau wie andersrum auch: Erinnern wir uns zum Beispiel an WebVan. Andere Beispiele sind näher vor der Türe, doch davon ein andermal mehr.

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Jetzt gratis: Die Musikkonzerne schwenken die weisse Fahne

Eine Meldung in der heutigen SonntagsZeitung liess aufhorchen. Die grossen Musikkonzerne überlegen sich ihre Musikarchive für den Download aufzumachen. Für welchen Preis? Gratis. Ja richtig gelesen. Gratis.

An dieser Stelle wurde schon viel über die Musikindustrie geschrieben (Zum Beispiel über Geschäftsmodelle mit digitaler Musik und die komischen Irrungen und Wirrungen der Industrie).

Die Meldung, dass sich die Musikindustrie nun mit Modellen wie QTrax oder Spiralfrog einlässt und auf ein durch Werbung bezahltes Geschäftsmodell einlässt, entspricht dem Hissen der weissen Fahne. Der Gezeitenwelle Digitalisierung liess sich auf die Länge nicht widerstehen.

Interessant ist, dass es im Fall der Musikindustrie nun einfach eine erste Industrie getroffen hat. Das Gut Musik kommt (zumindest in seiner Pop-Form) als 3-4 Minuten Song daher, abgespeichert in einem mp3 File. Dieses File lässt sich einfach und effizient kopieren und verteilen. Die "Fluidifizierung" der Musikindustrie. Dieselbe Fluidifizierung wird auch andere Branchen noch auf den Kopf stellen.

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Filing and Piling

Filing and Piling in digitalen Welten ist schwierig. Wer hat sich nicht dabei schon erwischt, den gefunden Ausschnitt auf einer Website (z.B. die Adresse und die Anfahrtsskizze fürs Restaurant heute Abend) mittels Screenshot und Ctrl V in ein Word Dokument einzufügen, um den Ausdruck für unterwegs mitzunehmen?

Interessanterweise ist genau das Problem in der offline oder eben physischen Welt gut gelöst: Es nennt sich Bundesordner.

Anstatt „vertical piling“ oder eben Papierberge mit zunehmender vertikaler Ausdehnung anzuhäufen, werden die Seiten (In Standartgrösse A4 hier in Europa, oder Letter in Amerika) gelocht, in einen Bundesordner abgelegt. Damit hat man einen entscheidenden Vorteil erzielt: „horizontally ordered piliing“ meist in Kategorien mit einer zeitlichen Abfolge geordnet. Zum Beispiel Bankauszüge geordnet nach Monaten.

Klar: Die Filestruktur auf einem PC (oder Mac ;-) und die Ablage von elektronischen Dokumenten folgt noch immer im Kern diesem Prinzip. Und das kann und wird nicht das Ende der Innovation im digitalen Raum sein.

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Innovation umgekommen

Clayton M. Christensen ist bekannt geworden mit seinem Buch über das Dilemma von Innovatoren (Innovator's Dilemma). In der Januar Ausgabe der Harvard Business Review schreibt er mit zwei Kollegen wie Finanzinstrumente schlecht eingesetzt Innovationen ein rasches Ende bereiten (1).

Der erste Killer ist eine falsch eingesetzte Discounted Cash Flow Analyse. Bei dieser Analyse werden die zukünftigen Zahlungsströme mit Hilfe der Kapitalkosten auf den Bewertungszeitpunkt in der Gegenwart diskontiert. Bei der Bewertung von Neuinvestments werden diese oft mit grosser Liebe zum Detail aus allen möglichen Blickwinkeln betrachtet und berechnet. Das ist okay. Der eigentliche Fehler passiert mit der Bewertung des Status Quo. Meist wird ein Neuinvestment mit der Fortsetzung der eigenen aktuellen Marktposition verglichen. Dabei wird die aktuelle Position linear in die Zukunft fortgesetzt. Diese Annahme ist oft falsch. Der Markt entwickelt sich weiter; neue Konkurrenten tauchen auf, die eigene Marktposition kommt unter Druck. Konsequenz: Die lineare Fortsetzung der eignen Marktposition entspricht nicht dem realen Verlauf. Ein simpler Vergleich gegen diese lineare Fortsetzung ist somit selten richtig.

Der zweite Killer ist ein Fokus auf bestehende fixe und bereits getätigte Investionen. Viele Firmen fokussieren bei der Rentabilitätsbetrachtung von neuen Innovationen auf bereits gemachte Investitionen. Oft ist die Maxime die bestehende Basis besser zu gebrauchen und nur Zusatzinvestitionen die diese besser nutzen zu tätigen. So geschehen bei den grossen Stahlfirmen in den USA. Diese meinten mit kleinen Zusatzinvestionen in ihre grossen Stahlöfen, sei den kleinen flexiblen sogenannten Mini-Mills beizukommen. Schliesslich seien die Neuinvestionen gesamthaft kleiner, also ein Marktvorteil gegenüber den Neuen erzielbar. Ein neuer Wettbewerber muss auf keine bestehende Basis Rücksicht nehmen. Das ist sein Vorteil: Denn über die Zeit zählt die absolute Kostenbasis. Und die sprach bei den Stahlkochern eine klare Sprache: Die Mini-Mills haben gewonnen.

Der dritte Killer ist in der aktuellen Bankenkrise wieder einmal klassisch zum Vorschein gekommen: Ein scheuklappenhafter Fokus auf die "Earnings per Share - EPS", d.h. den Ertrag pro Aktie. Dabei schrecken die CEOs nicht davor zurück, z.B. die Anzahl ausstehender Aktien zu reduzieren, um so das Verhältnis Ertrag pro Aktie nach oben zu drücken. Klar, Investitionen werden in einem solchen Klima nur sehr defensiv bewilligt, drücken sie doch kurzfristig den Ertrag und somit die EPS.

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(1) Clayton M. Christensen, Stephen P. Kaufman, and Willy C. Shih: Innovation Killers: How Financial Tools Destroy Your Capacity to Do New Things, Harvard Business Review, January 2008 (Subscription required)

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Die lange Sicht

Vor ein paar Tagen habe ich bereits über die Toyota Werte geschrieben (1). Ein weiterer Grundsatz will ich ebenfalls kurz beleuchten:
Principle 1: Base your management decisions on a long-term philosophy, even at the expense of short-term financial goals
Gerade in der aktuellen kurzlebigen Zeit beweist der Grundsatz von Toyota seine zeitlose Gültigkeit. Anstatt sich der kurzfristigen Gier hinzugeben, wird eine langfristige Strategie befolgt. Diese soll laut Toyota explizit grösser und interessanter sein, als der blosse Versuch mehr Geld zu verdienen. Toyota fordert seine Mitarbeiter auf, Werte für Kunden, die Gesellschaft und die Wirtschaft zu schaffen. Also nicht bloss ein Schielen nach maximalem Ebit und dem nächsten Bonus, sondern ein grosses Engagement für die Gemeinschaft. Und siehe da: Toyota ist heute die erfolgreichste Automobilfirma der Welt. Also durchaus ein Vorbild auch für uns. So haben wir in unseren Ground Rules einfach festgelegt: Long Term over Shortterminism und sind damit bisher sehr gut gefahren.

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(1) Die Kurzversion der Prinzipien als pdf oder in html.

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Gute Beziehungen mit Zulieferanten zahlen sich aus

Aus aktuellem Anlass habe ich wieder einmal ein paar Kapitel aus dem Buch "The Toyota Way" von Jeffrey Liker gelesen. Das Buch ist teilweise etwas langfädig geschrieben, doch die Einsichten in den Toyota Weg sind eindrücklich auch wenn man nichts mit Autoproduktion zu tun hat.

Insgesamt sind es vierzehn Management Prinzipien in den Bereichen Unternehmensphilosphie, Prozesse, Mitarbeiterentwicklung, Problemlösung und lernende Organisation (1).

Im Rahmen des raschen Aufbaus von local.ch haben wir verschiedene Prinzipien in unserem Kontext anzuwenden versucht. Mit Erfolg!

Zum Beispiel das Prinzip #11 - Beziehungen zu Zulieferanten.

Oft sind Auftraggeber - Zulieferanten Beziehungen geprägt von gegenseitigem Misstrauen von Beginn an: Der Auftraggeber will den Preis drücken, der Zulieferant baut "Luft" in seine Offerte. Beide versuchen sich, einen Vorteil auf Kosten des anderen zu sichern. Das prägt den weiteren Verlauf der Zusammenarbeit.

Toyota stellt dieses Verhalten auf den Kopf:

Principle 11. Respect your extended network of partners and suppliers by challenging them and helping them improve.

Entscheidend in meinen Augen ist der Anspruch, die Zulieferer zu behandeln als wären sie ein erweiterter Teil des eigenen Geschäfts. Wir nennen das bei uns das local.ch Family & Friends Progamm. Die normale Auftraggeber - Zulieferer Beziehung wird aufgebrochen. An ihrer Stelle tritt ein integrierender und integrierter Ansatz: Unsere KollegInnen von Eurospider, liip, namics, Zeix sind gleichberechtigte und gleichverantwortliche Partner in der Leistungserstellung.

D.h. sie arbeiten mit dem local.ch Team als wären sie Teil vom Team mit allen Rechten und Pflichten. Im Austausch verlangen wir - wie Toyota - volle (Kosten-)Transparenz. Das Resultat ist deutlich: In den letzten 24 Monaten haben wir nicht einmal die üblichen Auftraggeber - Zulieferanten Zwistigkeiten erlebt, stattdessen haben wir miteinander um die bessere Lösung gerungen und zusammen viel erreicht.

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(1) Die Kurzversion der Prinzipien als pdf oder in html.

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