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Leseempfehlung

Dass der Economist seit bald 20 Jahren zu meiner Wochenendliebliengslektüre zählt, ist wohl bekannt. Eigentlich lese ich den Economist lieber in gedruckter Form. Seit der Einführung der Farbe im redaktionellen Bereich zwischendurch etwas weniger gern. Nicht wegen der Farbe, aber weil mit deren Einführung auch eine sprachliche Anpassung erfolgte: Etwas weniger Britischer Witz, etwas mehr geglättetes globales Englisch.

Angesprochen durch das Abo-Verlängerungsangebot um drei Jahre (Irgendwoher kenne ich doch 3-Jahres Verträge...) hab ich mich mal wieder auf der Website umgeschaut und vier aktuelle Lesetipps gefunden:

  1. Warum es jetzt gerade erst recht sinnvoll ist ein Geschäft aufzumachen: Folge Felix Dennis (einem kontroversen englischen Geschäftsmann)
  2. Management Inertia: Oder warum Manager meistens nicht reagieren und wenn dann zu spät und falsch
  3. Dabbawala oder was das Äquivalent des Pizza-Blitzes aus Mumbai uns zum Thema Logistik zu sagen hat
  4. Die Kallery ist ein garantiertes Schmunzeln
Happy reading.
 
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Message to Bankers und andere Abzocker: Warum ein relativ tiefer Gini-Coeffizient gut ist

Der italienische Statistiker Corrado Gini hat 1912 einen Index zur Messung der statistischen Verteilung vorgeschlagen, der vor allem zur Messung der Verteilung von Einkommen und Vermögen benutzt wird - der Gini Coefficient.

Quelle: Wikipedia

Ein Gini Coeffizient 0 besagt, dass jeder genau gleich viel verdient oder Einkommen besitzt. Ein Coeffizient von 1 heisst, dass eine Person alles verdient / besitzt und die anderen nichts.

Nun, interessant ist, direkt nach dem Zweiten Weltkrieg Ernst gemacht wurde mit der Idee der Leistungsgesellschaft. D.h. ein Kind konnte egal von welcher Herkunft eine gute Ausbildung absolvieren und so sein eigenes Los in die Hand nehmen. Das Resultat: In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis weit in die 90-er Jahre lagen diese Coeffiziente in den meisten westlichen Ländern irgendwo zwischen 0.3 und 0.5 waren. D.h. es hab in den Ländern stärker werdende Mittelschichten und eben ein ausgeglichener Reichtum.

In Ländern, zum Beispiel Entwicklungsländer wie Namibia aber auch Schwellenländer wie Brasilien, Südafrika, etc. mit einem hohen Gini Coeffizient (0.5 und grösser) schlägt sich das direkt auf die Gesellschaft durch: Hohes Armutsgefälle, entsprechend hohe soziale Probleme wie grassierende Arbeitslosigkeit, Kriminalität, etc.

Bedenklich ist vor allem die Entwicklung in den westlichen Ländern in den letzten Jahren, besonders in den USA. In den Golden Sixties lag der Index für die USA unter 0.4 und stieg seither kontinuierlich auf inzwischen 0.46, das höchste Niveau seit der Grossen Depression in den zwanziger / dreissiger Jahren.

Warum ist das schlimm? Ausgeglichene Gesellschaften sind in jeder Beziehung bessere Gesellschaften: Bessere Lebensqualität, längere Lebenserwartung, bessere Zukunftschancen, tiefere Kriminalität, bessere (öffentliche) Dienstleistungen, etc. Amerika bewegt sich mit grossen Schritten weg davon Richtung ungerechte und segregierte Gesellschaft. Nur noch eine Handvoll reiche Leute verfügen über schier unbegrenzte Mittel und der grosse Rest darbt. Die Konsequenzen eines solchen Gefälles sind klar: Siehe zum Beispiel Südafrika.

Dieses Aussage ja nicht verwechseln mit einer stupiden Gleichmacherei und einer erzwungenen Umverteilung über hohe Steuern und andere Zwangsabgaben. Ich habe nichts dagegen, wenn jemand über den Aktienteil seiner Firma oder einer FIrma, in die er investiert, ein Vermögen akkumulieren kann. Der Counterpart ist dann gegeben, wenn man mit eigenem Geld in eigenes Risiko geht, abstürzen kann, aber eben auch gewinnen. Was nicht angeht sind die heute perversen Gehälter von sogenannten Spitzenmanagern, die ohne eigenes Risiko dicke Saläre einstreichen.

Aber zu einer guten Gesellschaft gehört ein Gesellschaftsvertrag der Leistung fair belohnt und Leuten mit weniger Chancen hilft, sich wieder eigene Chancen zu erarbeiten. Diese dann wahrzunehmen, ist ihre und nur ihre Aufgabe (Sprich Arbeit muss sich mehr lohnen als Sozialhilfe, aber wenn jemand aus dem Job fällt, dann gehört ihm / ihr geholfen. Und ein Kind aus einer wenig bemittelten Familie hat genau das gleiche Recht auf eine Chance - sprich gute Ausbildung - im Leben wie ein Kind aus einer begüterten Familie, etc.).

Eigentlich ganz einfach. Aber warum vergessen das die Leute hüben wie drüben im Moment so oft? Warum fokussieren sie sich auf das erhaschen von Privilegien für ihresgleichen (Steuergeschenke für die Reichen, ein ausufernder Sozialstaat für die Armen) anstatt sich gemeinsam für eine bessere Gesellschaft einzusetzen? Wobei klar ist wer den ersten Schritt zu tun hat - die Besserbemittelten, denn sie können es sich leisten und das letztlich aus pur lauterem Eigennutz, denn zur Konsequenz von Nicht-Handeln gibt es genug aktuelle Beispiele. Ich zum Beispiel will auch weiterhin ruhigen Fusses nachts durch den Zürcher Hauptbahnhof gehen können ohne Angst um Leib und Leben. Ein Privileg, dass es in vielen Nationen nicht gibt. Sich dafür einzusetzen lohnt sich - für alle.
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Heute in: Jongny

Für den besprochenen MBA Kurs bin ich heute in Jongny.

Heute in: Jongny
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“We are in the midst of the worst financial crisis since the 1930s.”

Das Zitat stammt von George Soros und ist der Eröffnungssatz zu seinem neuen Buch: The New Paradigm for Financial Markets: The Credit Crisis of 2008 and What It Means.

Wenn der Mann der die Bank von England knackte meint, es stehe ernst um die Lager der Finanzmärkte und ganz allgemein um die Lage der Welt, lohnt sich zumindest zuzuhören.

Normalerweise - so Soros - wechseln sich Wachstumsperioden mit Niedergangsperioden mit einer gewissen Regelmässigkeit ab. Diesmal war es der Amerikanische Hausmarkt. Familien mit geringen Einkommen erhielten einfach Hypotheken. Die Hypotheken selber waren oft so ausgestaltet, dass sie zu Beginn sehr billig waren und über Zeit teurer wurden (Anpassung des Zinssatzes von 1% in den ersten Monaten bis auf 8%, teilweise so wird berichtet bis auf 14%). Das ging gut, solange die Hauspreise noch schneller stiegen und der Wert des Hauses bei Wiederverkauf die Hypothek längstens abdeckte.

Die Hypotheken selber wurden dann mit immer komplizierteren Instrumenten aufgeteilt und weitergereicht. Dass dies nicht gut gehen kann und eigentlich einfach zu begreifen wäre, haben wir auch hier schon dokumentiert.

Dieses Mal ist es laut Soros anders: Der Superboom kommt nach 60 Jahren seinem Ende entgegen. Der Zusammenfall von verschiedenen Trends wird dazu führen, dass ein markanter Shift weg von der Dominanz Amerikas zu beobachten sein wird. Dieser wird politische Auswirkungen haben: Amerikanischer Protektionismus, weltweite Verwerfungen und eine deutlich Verschlechterung der ökonomischen Perspektiven.

Man stelle sich alleine Mal vor, was passiert wenn der langfristig erreichbare Aktiengewinn von ca. 8% schwindet, und damit auch gleich noch die Rendite von Staatsobligationen sinkt. In der Schweiz würde die Mindestverzinsung von Renten erneut deutlich gesenkt mit verherenden Folgen für das Land.




PS: Dass wir in einer Krise stecken zeigt ein Tagesschau Beitrag von heute Abend: In Amerika sind 28 Mio. Amerikaner (10% der Bevölkerung) auf Lebensmittelmarken angewiesen (Tagesschau vom 13.4. - warum hat SF eigentlich keine Permalinks?!)



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24/7 Internet: Bloggen verursacht Tod

In Amerika gibts aktuell eine Reihe von Berichten über die 24 Stunden, 7 Tage Woche im Internet. Kürzlich verstarb in Amerika ein Blogger (60) wegen eines Herzinfarkts, weitere Blogger hatten ebenfalls schon schwere Gesundheitsprobleme. Als Grund wird das atemlose Internet genannt. Richtig, es gibt jeden Tag Neues, Spannendes, Belangloses und schnell zu Vergessendes. Darin nicht komplett zu ertrinken verlangt einiges an Selbstdisziplin.

Hier gehts zum Artikel von der New York Times.

Eine ganze Reihe von anderen Publikationen hat das Thema augenommen:

Guardian Unlimited, bub.blicio.us, ParisLemon, Brian Alvey, The Blog Herald, Dana Gardner's BriefingsDirect, broadstuff, CrunchGear, Silicon Alley Insider, Mark Evans, WinExtra, MediaFile, SYNTAGMA, Peter O'Kelly's Reality Check, Howard Lindzon, Churbuck.com, TeleRead, BloggingStocks, TechBlog, Web Worker Daily, Pro Blogging News, Slashdot, Smart Mobs, Profy.Com, Worker Bees Blog, Cool Rules Pronto, TECH.BLORGE.com, Social Media, Screenwerk, SEO and Tech Daily, Gawker, Mashable!, Life On the Wicked Stage, VentureBeat, Smalltalk Tidbits … and Deep Jive Interests
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Heute in: Berlin

Dieses Wochenende waren Cate und ich mit Bettina, Chris und Familie in Berlin ein Hochzeitsgeschenk einlösen.

 Das Tor

Spannend wie sich die Stadt in den letzten Jahren verändert hat. Ich kenne Berlin noch aus der Zeit direkt nach dem Mauerfall. Nun ists eine in Teilen sehr mondäne auf jeden Fall moderne Stadt. Und immer einen Besucht wert!
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Sonntags Zeitungen: Computer Lektüre mit zweifelhaftem Tiefgang

Jeden Sonntag wieder: Zeitung lesen. Die SonntagsZeitung und die NZZ am Sonntag. Aus quasi professionellem Interesse lese ich natürlich auch deren Computer und Multimedia Berichterstattung. Während bei der Sonntagszeitung der Bereich Multimedia gar einen eigenen Bund zugesprochen herhalten hat, fristet die Rubrik bei der NZZ am Sonntag ein eher bescheidenes Dasein (Dafür gibts am Dienstag in der NZZ jeweils die Beilage Auto-Mobil, eine kuriose Mischung aus Auto und Computer).

Diesen Sonntag war die Themenwahl mal wieder eklektisch: Die sich seriöser gebärdende NZZ am Sonntag berichtet über die "Friedliche Koexistenz" mehrer Betriebssysteme auf demselben Computer. VM Ware und ähnliche Software ähnlicher Firmen, ist in der Industrie längst Thema und wird breit eingesetzt (Das fulminante Börsendebüt von VM Ware ist beredetes Zeugnis). Doch ist ein solcher Artikel für die breite Leserschaft nicht etwas zu technisch?

Die SonntagsZeitung setzt auf einfachere Kost: Facebook. In zwei längeren Artikeln wird über die Kraft hinter Facebook geschrieben und über den angeblichen Facebook Hype in der Schweiz. Ein Erbe eines grösseren Vermögens macht einen Club auf, hat eine ebenfalls weich gelandete junge Dame als Freundin und der Redaktor verwundert sich, dass dieser besagte Erbe ganz viele Freunde auf Facebook hat. Ja lieber Redaktor: Das ist im Nicht-Facebook Leben ganz genau so. Wenn du Chef eines angesagten Clubs bist, hast du plötzlich ganz ganz viele Freunde. Das Geschäftsprinzip eines Nachtclubs fusst auf dem.

Und noch was: Sonst scheint die Journalistengemeinde gerade der Sonntagspresse gerne mal einen Economist Artikel als Vorlage zu nehmen. Ist ja auch super: Der Economist erscheint am Freitag, da hat man grad noch Zeit die Woche zu retten und doch noch etwas einzureichen für die Sonntagsausgabe. Einfach hoffen, dass der Chefredaktor andere Dinge liest, oder dass er das auch schon gemacht hat und somit im selben Boot sitzt. Doch diesmal hat das nicht geklappt. Der Economist schreibt in seiner jüngsten Ausgabe:
"Social networking will become a ubiquitous feature
of online life. That does not mean it is a business".
Hat's wohl nicht bis auf die SonntagsZeitung Redaktion geschafft. Oder vielleicht doch: Diese Story kann dann in zwei Monaten gebracht werden...
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"The quicker you realize that Amos is smarter than you, the smarter you yourself must be."

Das Zitat stammt von R.E. Nisbett und bezieht sich auf einen der grössten Psychologen Amerikas Amos Tversky. Gefunden habe ich es bei der Lektüre eines Papers über Inkompetenz und fehlende eigene Einschätzung.

Justin Kruger und David Duning haben 1999 (pdf, 498kb) im Rahmen einer Studie nachgewiesen, dass viele Leute eine deutlich zu positive Eigeneinschätzung im Vergleich mit ihrer effektiven Leistungsfähigkeit in verschiedensten sozialen und intellektuellen Gebieten.

Das Paper wird eingeleitet mit einer herrlichen Anekdote eines Bankräubers in Pittsburgh, der am helllichten Tag eine Bank überfällt ohne irgendeinen erkennbaren Versuch sich zu verkleiden. Nur wenige Stunden später konnte die Polizei den Räuber schnappen. Bei dessen Verhaftung habe er nur lapidar gemeint: „But I wore the juice“. Er war offensichtlich der festen Überzeugung, dass im Gesicht eingeriebener Zitronensaft ihn für die Videokameras unsichtbar machen würde.

Den Sachverhalt hat Darwin trefflich zusammengefasst:

"Ignorance more frequently begets confidence than does knowledge" – Charles Darwin

Das Papier zeigt die Hypothesen anhand mehrerer Fallstudien auf. So werden die Selbsteinschätzungen von Probanden und deren effektives Abschneiden in verschiedenen sozialen und logischen Testaufgaben verglichen. Die Konklusion:

“It is one of the essential features of such incompetence that the person so afflicted is incapable of knowing that he is incompetent. To have such knowledge would already be to remedy a good portion of the offense” – W.I. Miller

Damit ist die Frage angestossen, ob denn menschliche Weisheit im sokratischen Sinn überhaupt möglich ist. Denn sie setzt wirkliche und nicht nur vermeintliche Erkenntnis voraus. Doch davon ein andermal.

Es sei noch erwähnt, dass wie üblich bei wissenschaftlichen Arbeiten jemand mit den Schlussfolgerungen nicht einverstanden ist und eine alternative Erklärung (pdf, 234kb) bereit hält.

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Endlich kann ich die Vista Sidebar gebrauchen

Die Vista Sidebar auf meinem Desktop hat bisher eher ein Schattendasein geführt. Die Uhr ist ja nett, die Anzeige der CPU Last im Regelfall unnötige Information, die Wetterwerte erhalte ich schneller wenn ich zum Fenster rausschaue. Und die übrigen mitgelieferten Gadgets sind ebenfalls wenig produktivitätsfördernd.

Aus irgendeinem Grundd habe ich heute Mittag die Online Gallery von Windows besucht und tatsächlich ein Gadget gefunden, dass nützlich ist: Das Webradio Sidebar Gadget. Seit Jahren bin ich Fan vom Musikprogramm von Couleur3. Leider lässt sich das hier in Zürich über UKW nicht empfangen.


Anstatt, dass ich wie bis anhin den IE startete, die Site von Couleur3 eintippte, auf der Site den Webradiobutton clickte damit endlich Radio hören konnte (unter FF gehts auch, doch habe ich die Erfahrung gemacht, dass das RealAudio FF-Plugin kontinuierlich mehr Memory auffrass bis der FF in die Knie ging), geht das nun anstatt mit 3 click-and-waits mit genau einem. Das wäre dann ein Produktivitätsgewinn von 66% (punkto Clicks) und 20 Sekunden (punkto Zeit).

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Jetzt gratis: Die Musikkonzerne schwenken die weisse Fahne

Eine Meldung in der heutigen SonntagsZeitung liess aufhorchen. Die grossen Musikkonzerne überlegen sich ihre Musikarchive für den Download aufzumachen. Für welchen Preis? Gratis. Ja richtig gelesen. Gratis.

An dieser Stelle wurde schon viel über die Musikindustrie geschrieben (Zum Beispiel über Geschäftsmodelle mit digitaler Musik und die komischen Irrungen und Wirrungen der Industrie).

Die Meldung, dass sich die Musikindustrie nun mit Modellen wie QTrax oder Spiralfrog einlässt und auf ein durch Werbung bezahltes Geschäftsmodell einlässt, entspricht dem Hissen der weissen Fahne. Der Gezeitenwelle Digitalisierung liess sich auf die Länge nicht widerstehen.

Interessant ist, dass es im Fall der Musikindustrie nun einfach eine erste Industrie getroffen hat. Das Gut Musik kommt (zumindest in seiner Pop-Form) als 3-4 Minuten Song daher, abgespeichert in einem mp3 File. Dieses File lässt sich einfach und effizient kopieren und verteilen. Die "Fluidifizierung" der Musikindustrie. Dieselbe Fluidifizierung wird auch andere Branchen noch auf den Kopf stellen.

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