Die Musikindustrie hat sie nicht mehr alle.
a lese ich in der Zeitung von einer weiteren Suisa/IFPI Eskapade: Die MP3 Player sollen mit einer zusätzlichen Abgabe belegt werden. Was denken sich diese Leute eigentlich?
Begründet werden diese Abgaben mit der Copyright Gesetzgebung. Richtig, they got a point here. But I beg to differ: Die Musikindustrie und Mit ihr ihre assozierten Teile wie die IFPI haben noch immer nicht begriffen was die tiefere Schönheit von Ctrl C - Ctrl V ist.
Die Kriminalisierung von vorwiegend Jugendlichen für den Download von Songs ist gleich mehrfach daneben. Begründet wird die Handhabe mit ihrem Recht, dem Gesetz Geltung zu verschaffen. Was fällt diesen selbsternannten Gesetzeshütern eigentlich ein?
Sie haben keine demokratische Legitimation, keinen Auftrag von der Öffentlichichkeit. Sie haben einzig das Recht, wie es uns allen in unserem Rechtsstaat zusteht, den ihrer Ansicht nach begangenen Rechtsbruch einzuklagen. Es ist an den richterlichen Instanzen Recht zu sprechen und nicht an ihnen.
Denn, es gibt kein Menschenrecht auf Copyright. Es hat immer Musik gegeben und wird immer Musik geben ganz unabhängig von rechtlichen Rahmenbedingungen. Vergessen wir nicht, die Geschichte des Coyrights ist eine relativ junge Geschichte. Es gibt Copyrights in der heutigen Form nur etwa hundert Jahre. Sie wurden in einer Zeit erfunden, in der es erstmals möglich wurde Musik aufzuzeichnen und sie mittels physischen Gütern (Schallplatten)zu verbreiten. Genau auf diesem exklusivem Zugang zur Produktion der physischen Tonträger begründet sich die Musikindustrie. Mit dem Internet und seiner demokratisierenden Wirkung wird dieser exklusive Zugang aufgebrochen. Und das ist gut so.
Es gibt heute mehr Musik denn je. Und das ist schön so. Die Musikindustrie ist einzig ein weiteres Opfer ihrer selbst: Ein weiteres schönes Beispiel der Schumpeterschen "Creative Destruction". Ihre Anwälte erweisen ihr einen Bärendienst, denn die erklecklichen Honare fehlen als Seed Money für die Umsetzung von gescheiten Ideen digitaler Geschäftsmodelle.
Begründet werden diese Abgaben mit der Copyright Gesetzgebung. Richtig, they got a point here. But I beg to differ: Die Musikindustrie und Mit ihr ihre assozierten Teile wie die IFPI haben noch immer nicht begriffen was die tiefere Schönheit von Ctrl C - Ctrl V ist.
Die Kriminalisierung von vorwiegend Jugendlichen für den Download von Songs ist gleich mehrfach daneben. Begründet wird die Handhabe mit ihrem Recht, dem Gesetz Geltung zu verschaffen. Was fällt diesen selbsternannten Gesetzeshütern eigentlich ein?
Sie haben keine demokratische Legitimation, keinen Auftrag von der Öffentlichichkeit. Sie haben einzig das Recht, wie es uns allen in unserem Rechtsstaat zusteht, den ihrer Ansicht nach begangenen Rechtsbruch einzuklagen. Es ist an den richterlichen Instanzen Recht zu sprechen und nicht an ihnen.
Denn, es gibt kein Menschenrecht auf Copyright. Es hat immer Musik gegeben und wird immer Musik geben ganz unabhängig von rechtlichen Rahmenbedingungen. Vergessen wir nicht, die Geschichte des Coyrights ist eine relativ junge Geschichte. Es gibt Copyrights in der heutigen Form nur etwa hundert Jahre. Sie wurden in einer Zeit erfunden, in der es erstmals möglich wurde Musik aufzuzeichnen und sie mittels physischen Gütern (Schallplatten)zu verbreiten. Genau auf diesem exklusivem Zugang zur Produktion der physischen Tonträger begründet sich die Musikindustrie. Mit dem Internet und seiner demokratisierenden Wirkung wird dieser exklusive Zugang aufgebrochen. Und das ist gut so.
Es gibt heute mehr Musik denn je. Und das ist schön so. Die Musikindustrie ist einzig ein weiteres Opfer ihrer selbst: Ein weiteres schönes Beispiel der Schumpeterschen "Creative Destruction". Ihre Anwälte erweisen ihr einen Bärendienst, denn die erklecklichen Honare fehlen als Seed Money für die Umsetzung von gescheiten Ideen digitaler Geschäftsmodelle.
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