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Heute in: Ponte Tresa

Alle paar Monate machen wir bei local.ch ein sogenanntes Mash-Up Meeting. Genau wie es die Wiki Definition meint, mixen und fügen auch wir bestehende und neue Dinge in neuer Form zusammen. Diesmal machen wir das in Ponte Tresa im Tessin. Schön ist es hier allemal...

Mashing Up Ponte Tresa

... und produktiv auch...

Mash-up in Ponte Tresa


Wir haben eigentlich nur gute Erfahrung mit dieser Form von Meeting gemacht. Sie ist Teil unserer Überzeugung, dass wir ein Projekt wie local.ch mittels neuen Organisationsformen effizienter, erfolgreicher und letztlich für den Nutzer besser und für uns als Umsetzungsteam befriedigender gestalten können.

Wie sieht so ein Mash-Up aus? Am ersten Tag gibts jeweils einen Überblick über den aktuellen Stand, danach eine Serie von Workshop Sessions zu verschiedenen Themen. Diese werden im Plenum vorgestellt und diskutiert. Am Abend kommt das Soziale ganz sicher nicht zu kurz... Der nächste Tag steht unter Aspekt "Ausblick": Wir schauen nach vorne und fixieren die wesentlichen Linien für die nächsten Monate.

So haben wir innerhalb kurzer Zeit das ganze Team auf gleicher (hoher) Flughöhe und können fokussiert an die Umsetzung gehen ohne Zeit zu verlieren und unnötigen Abstimmungsgeschichten, die meist frustrierend und wenig zielführend sind.



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Heute in: Jongny

Für den besprochenen MBA Kurs bin ich heute in Jongny.

Heute in: Jongny
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Netzwerkorganisation

Für einen MBA Kurs, den ich nächste Woche für ein Firmen internes Programm bei Nestlé halten werde, habe ich das Thema Netzwerkorganisation und virtuelle Organisationen aufbereitet. Dabei habe ich auch die Forschungsergebnisse des Domino Projekts wieder hervorgeholt, entstaubt und festgestellt, dass diese Resultate noch immer sehr relevant sind. Die Essenz aus dem Abschlussbuch habe ich hier zusammengestellt (PDF, 500kb).
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“We are in the midst of the worst financial crisis since the 1930s.”

Das Zitat stammt von George Soros und ist der Eröffnungssatz zu seinem neuen Buch: The New Paradigm for Financial Markets: The Credit Crisis of 2008 and What It Means.

Wenn der Mann der die Bank von England knackte meint, es stehe ernst um die Lager der Finanzmärkte und ganz allgemein um die Lage der Welt, lohnt sich zumindest zuzuhören.

Normalerweise - so Soros - wechseln sich Wachstumsperioden mit Niedergangsperioden mit einer gewissen Regelmässigkeit ab. Diesmal war es der Amerikanische Hausmarkt. Familien mit geringen Einkommen erhielten einfach Hypotheken. Die Hypotheken selber waren oft so ausgestaltet, dass sie zu Beginn sehr billig waren und über Zeit teurer wurden (Anpassung des Zinssatzes von 1% in den ersten Monaten bis auf 8%, teilweise so wird berichtet bis auf 14%). Das ging gut, solange die Hauspreise noch schneller stiegen und der Wert des Hauses bei Wiederverkauf die Hypothek längstens abdeckte.

Die Hypotheken selber wurden dann mit immer komplizierteren Instrumenten aufgeteilt und weitergereicht. Dass dies nicht gut gehen kann und eigentlich einfach zu begreifen wäre, haben wir auch hier schon dokumentiert.

Dieses Mal ist es laut Soros anders: Der Superboom kommt nach 60 Jahren seinem Ende entgegen. Der Zusammenfall von verschiedenen Trends wird dazu führen, dass ein markanter Shift weg von der Dominanz Amerikas zu beobachten sein wird. Dieser wird politische Auswirkungen haben: Amerikanischer Protektionismus, weltweite Verwerfungen und eine deutlich Verschlechterung der ökonomischen Perspektiven.

Man stelle sich alleine Mal vor, was passiert wenn der langfristig erreichbare Aktiengewinn von ca. 8% schwindet, und damit auch gleich noch die Rendite von Staatsobligationen sinkt. In der Schweiz würde die Mindestverzinsung von Renten erneut deutlich gesenkt mit verherenden Folgen für das Land.




PS: Dass wir in einer Krise stecken zeigt ein Tagesschau Beitrag von heute Abend: In Amerika sind 28 Mio. Amerikaner (10% der Bevölkerung) auf Lebensmittelmarken angewiesen (Tagesschau vom 13.4. - warum hat SF eigentlich keine Permalinks?!)



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24/7 Internet: Bloggen verursacht Tod

In Amerika gibts aktuell eine Reihe von Berichten über die 24 Stunden, 7 Tage Woche im Internet. Kürzlich verstarb in Amerika ein Blogger (60) wegen eines Herzinfarkts, weitere Blogger hatten ebenfalls schon schwere Gesundheitsprobleme. Als Grund wird das atemlose Internet genannt. Richtig, es gibt jeden Tag Neues, Spannendes, Belangloses und schnell zu Vergessendes. Darin nicht komplett zu ertrinken verlangt einiges an Selbstdisziplin.

Hier gehts zum Artikel von der New York Times.

Eine ganze Reihe von anderen Publikationen hat das Thema augenommen:

Guardian Unlimited, bub.blicio.us, ParisLemon, Brian Alvey, The Blog Herald, Dana Gardner's BriefingsDirect, broadstuff, CrunchGear, Silicon Alley Insider, Mark Evans, WinExtra, MediaFile, SYNTAGMA, Peter O'Kelly's Reality Check, Howard Lindzon, Churbuck.com, TeleRead, BloggingStocks, TechBlog, Web Worker Daily, Pro Blogging News, Slashdot, Smart Mobs, Profy.Com, Worker Bees Blog, Cool Rules Pronto, TECH.BLORGE.com, Social Media, Screenwerk, SEO and Tech Daily, Gawker, Mashable!, Life On the Wicked Stage, VentureBeat, Smalltalk Tidbits … and Deep Jive Interests
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Heute in: Zürich HB

Die Kollegen von Directories haben das grösste Töggeli Turnier der Schweiz organisiert. Ort: Zürcher Hauptbahnhof. Teilnehmende: Ein paar Hundert Töggeli Begeisterte dieses Wochenende. Wir waren auch das mit local.ch und haben viele Lollipops verteilt.
Töggeli Turnier in der Haupthalle
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Heute in: Interlaken

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr das Verkaufsleitermeeting der LTV in Interlaken statt. Wir haben den aktuellen Stand von local.ch berichtet.

VKL Meeting in Interlaken
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Witziges Movie - local.ch run for Pizza

Drüben bei local.ch haben wir ein Movie aufgeschaltet, das erklärt wie local.ch wirklich funktioniert!

Hier gehts zum Movie.
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Heute in: Berlin

Dieses Wochenende waren Cate und ich mit Bettina, Chris und Familie in Berlin ein Hochzeitsgeschenk einlösen.

 Das Tor

Spannend wie sich die Stadt in den letzten Jahren verändert hat. Ich kenne Berlin noch aus der Zeit direkt nach dem Mauerfall. Nun ists eine in Teilen sehr mondäne auf jeden Fall moderne Stadt. Und immer einen Besucht wert!
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Sonntags Zeitungen: Computer Lektüre mit zweifelhaftem Tiefgang

Jeden Sonntag wieder: Zeitung lesen. Die SonntagsZeitung und die NZZ am Sonntag. Aus quasi professionellem Interesse lese ich natürlich auch deren Computer und Multimedia Berichterstattung. Während bei der Sonntagszeitung der Bereich Multimedia gar einen eigenen Bund zugesprochen herhalten hat, fristet die Rubrik bei der NZZ am Sonntag ein eher bescheidenes Dasein (Dafür gibts am Dienstag in der NZZ jeweils die Beilage Auto-Mobil, eine kuriose Mischung aus Auto und Computer).

Diesen Sonntag war die Themenwahl mal wieder eklektisch: Die sich seriöser gebärdende NZZ am Sonntag berichtet über die "Friedliche Koexistenz" mehrer Betriebssysteme auf demselben Computer. VM Ware und ähnliche Software ähnlicher Firmen, ist in der Industrie längst Thema und wird breit eingesetzt (Das fulminante Börsendebüt von VM Ware ist beredetes Zeugnis). Doch ist ein solcher Artikel für die breite Leserschaft nicht etwas zu technisch?

Die SonntagsZeitung setzt auf einfachere Kost: Facebook. In zwei längeren Artikeln wird über die Kraft hinter Facebook geschrieben und über den angeblichen Facebook Hype in der Schweiz. Ein Erbe eines grösseren Vermögens macht einen Club auf, hat eine ebenfalls weich gelandete junge Dame als Freundin und der Redaktor verwundert sich, dass dieser besagte Erbe ganz viele Freunde auf Facebook hat. Ja lieber Redaktor: Das ist im Nicht-Facebook Leben ganz genau so. Wenn du Chef eines angesagten Clubs bist, hast du plötzlich ganz ganz viele Freunde. Das Geschäftsprinzip eines Nachtclubs fusst auf dem.

Und noch was: Sonst scheint die Journalistengemeinde gerade der Sonntagspresse gerne mal einen Economist Artikel als Vorlage zu nehmen. Ist ja auch super: Der Economist erscheint am Freitag, da hat man grad noch Zeit die Woche zu retten und doch noch etwas einzureichen für die Sonntagsausgabe. Einfach hoffen, dass der Chefredaktor andere Dinge liest, oder dass er das auch schon gemacht hat und somit im selben Boot sitzt. Doch diesmal hat das nicht geklappt. Der Economist schreibt in seiner jüngsten Ausgabe:
"Social networking will become a ubiquitous feature
of online life. That does not mean it is a business".
Hat's wohl nicht bis auf die SonntagsZeitung Redaktion geschafft. Oder vielleicht doch: Diese Story kann dann in zwei Monaten gebracht werden...
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